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DO | 21.11.2019 | 17:00 - 18:00 Uhr
Öffentliche Führung
Abendführung
Max Liebermann und Hans Meid. Schwarz auf Weiß
Abendführung
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Gibt es einen Impressionismus in Schwarz und Weiß? Blickt man auf die Grafiken von Max Liebermann und Hans Meid, in denen das Sonnenlicht durch Bäume fällt und Reiter in Alleen, Menschen in Wirtshausgärten oder Badende am See in flirrendes Helldunkel taucht, wird man sagen müssen: Ja. Und doch sind beide Künstler keine Impressionisten im eigentlichen Sinne. Ihre Motive und Darstellungsmittel sind vielfältiger und ihr Werk dabei verschiedenen Traditionen verpflichtet.
Max Liebermann (Berlin 1847–1935 Berlin) und Hans Meid (Pforzheim 1883–1957 Ludwigsburg) in einer gemeinsamen Ausstellung mit ihren besten Grafiken zusammenzuführen, erscheint auf den ersten Blick überraschend, auf den zweiten umso lohnender. Ihre Wege haben sich mehrfach gekreuzt, in der Person von Paul Cassirer teilte Meid mit Liebermann auch den Kunsthändler und Verleger. Vor allem Cassirers Künstlerflugblätter „Kriegszeit“ sorgten dafür, dass Liebermanns und Meids Namen als zusammengehörig ins Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit drangen.

SO | 24.11.2019 | 11:30 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Sonntagsführung
Max Liebermann und Hans Meid. Schwarz auf Weiß
Sonntagsführung
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Gibt es einen Impressionismus in Schwarz und Weiß? Blickt man auf die Grafiken von Max Liebermann und Hans Meid, in denen das Sonnenlicht durch Bäume fällt und Reiter in Alleen, Menschen in Wirtshausgärten oder Badende am See in flirrendes Helldunkel taucht, wird man sagen müssen: Ja. Und doch sind beide Künstler keine Impressionisten im eigentlichen Sinne. Ihre Motive und Darstellungsmittel sind vielfältiger und ihr Werk dabei verschiedenen Traditionen verpflichtet.
Max Liebermann (Berlin 1847–1935 Berlin) und Hans Meid (Pforzheim 1883–1957 Ludwigsburg) in einer gemeinsamen Ausstellung mit ihren besten Grafiken zusammenzuführen, erscheint auf den ersten Blick überraschend, auf den zweiten umso lohnender. Ihre Wege haben sich mehrfach gekreuzt, in der Person von Paul Cassirer teilte Meid mit Liebermann auch den Kunsthändler und Verleger. Vor allem Cassirers Künstlerflugblätter „Kriegszeit“ sorgten dafür, dass Liebermanns und Meids Namen als zusammengehörig ins Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit drangen.

Preis: Erwachsene: 11 / Ermäßigte: 7,50 / Kinder: 6,50 €
DO | 28.11.2019 | 18:00 - 19:00 Uhr
Vortrag
"Hier in Lübeck ist schön..." - Edvard Munch und Deutschland
"Hier in Lübeck ist schön..." - Edvard Munch und Deutschland
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Ein Vortrag mit Doktorand Steven Reiss aus Göttingen

Wohl fast jeder kennt das Gemälde „Der Schrei“ des norwegischen Malers und Grafikers Edvard Munch (1863 - 1944). Munch gilt als Bahnbrecher für die expressionistische Richtung in der Malerei der Moderne.
Während der Ausstellung in Berlin Unter den Linden (1893) präsentierte Munch das erste Mal eine Reihe seiner Gemälde als eine narrative Folge unter dem Namen „Studie zu einer Serie: Die Liebe“. Dort zeigte er auch mehrere Zeichnungen, die als zusammengehörig mit „Ein Menschenleben“ betitelt waren und einen Teil der Kindheits-, Liebes- und Angstmotive darstellten. Sie können als frühes Bindeglied zwischen seinen literarischen Aufzeichnungen und Gemälden gelten.
In der Zeit nach 1902, dem Beginn von Munchs zweitem, großen Deutschlandaufenthalt und dem erstmaligen Ausstellen einer Serie als „Lebensfries“ in der Berliner Secession, ergibt sich ein Bruch in Munchs Arbeitsweise. Dieser Bruch lässt sich durch sein Umfeld und die Beziehung zu seinen großen Förderern erklären, zu denen auch der Lübecker Augenarzt Maximilian Linde zu rechnen ist.
Die große Bedeutung Deutschlands für Edvard Munch liegt nicht nur in der finanziellen Unterstützung seiner Mäzene und guten Freunde. Es sind auch nicht nur die Aufträge und Einblicke in den Kunsthandel, die Munch durch deren Vermittlung erhielt. Vielmehr sind es die seelisch-moralische Förderung und die Hilfe bei der Entwicklung kunsttheoretischer Ideen während Munchs Aufenthalten in Deutschland. Vor allem an Lübeck erinnerte er sich nach eigenen Aussagen immer wieder mit Wehmut zurück. Die Jahre, die der Künstler dort ab 1902 verbrachte, regten ihn an, seinen zunächst als abgeschlossen gedachten „Lebensfries“ und somit nahezu sein gesamtes Schaffen neu auf- und umzuarbeiten.
Eine Kooperationsveranstaltung des Museums Behnhaus Drägerhaus, des Vereins für Lübeckische Geschichte und Altertumskunde und des Archivs der Hansestadt Lübeck.

Preis: Erwachsene: 7,- / Ermäßigte: 3,50 / Kinder: 2,50 €
SO | 01.12.2019 | 11:30 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Sonntagsführung
Max Liebermann und Hans Meid. Schwarz auf Weiß
Sonntagsführung
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Gibt es einen Impressionismus in Schwarz und Weiß? Blickt man auf die Grafiken von Max Liebermann und Hans Meid, in denen das Sonnenlicht durch Bäume fällt und Reiter in Alleen, Menschen in Wirtshausgärten oder Badende am See in flirrendes Helldunkel taucht, wird man sagen müssen: Ja. Und doch sind beide Künstler keine Impressionisten im eigentlichen Sinne. Ihre Motive und Darstellungsmittel sind vielfältiger und ihr Werk dabei verschiedenen Traditionen verpflichtet.
Max Liebermann (Berlin 1847–1935 Berlin) und Hans Meid (Pforzheim 1883–1957 Ludwigsburg) in einer gemeinsamen Ausstellung mit ihren besten Grafiken zusammenzuführen, erscheint auf den ersten Blick überraschend, auf den zweiten umso lohnender. Ihre Wege haben sich mehrfach gekreuzt, in der Person von Paul Cassirer teilte Meid mit Liebermann auch den Kunsthändler und Verleger. Vor allem Cassirers Künstlerflugblätter „Kriegszeit“ sorgten dafür, dass Liebermanns und Meids Namen als zusammengehörig ins Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit drangen.

Preis: Erwachsene: 11 / Ermäßigte: 7,50 / Kinder: 6,50 €
SO | 08.12.2019 | 11:30 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Sonntagsführung
Max Liebermann und Hans Meid. Schwarz auf Weiß
Sonntagsführung
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Gibt es einen Impressionismus in Schwarz und Weiß? Blickt man auf die Grafiken von Max Liebermann und Hans Meid, in denen das Sonnenlicht durch Bäume fällt und Reiter in Alleen, Menschen in Wirtshausgärten oder Badende am See in flirrendes Helldunkel taucht, wird man sagen müssen: Ja. Und doch sind beide Künstler keine Impressionisten im eigentlichen Sinne. Ihre Motive und Darstellungsmittel sind vielfältiger und ihr Werk dabei verschiedenen Traditionen verpflichtet.
Max Liebermann (Berlin 1847–1935 Berlin) und Hans Meid (Pforzheim 1883–1957 Ludwigsburg) in einer gemeinsamen Ausstellung mit ihren besten Grafiken zusammenzuführen, erscheint auf den ersten Blick überraschend, auf den zweiten umso lohnender. Ihre Wege haben sich mehrfach gekreuzt, in der Person von Paul Cassirer teilte Meid mit Liebermann auch den Kunsthändler und Verleger. Vor allem Cassirers Künstlerflugblätter „Kriegszeit“ sorgten dafür, dass Liebermanns und Meids Namen als zusammengehörig ins Bewusstsein einer größeren Öffentlichkeit drangen.

Preis: Erwachsene: 11 / Ermäßigte: 7,50 / Kinder: 6,50 €

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