Die LÜBECKER MUSEEN haben wieder geöffnet

Liebe Besucher:innen,

die LÜBECKER MUSEEN haben ihre Türen für Sie geöffnet! Ihnen, liebe Besucher:innen, die sichere Teilhabe an den kulturellen Schätzen der Stadt Lübeck in unseren Museen zu ermöglichen, ist uns ein wichtiges Anliegen. 

Der Besuch unserer Museen und Ausstellungen ist nur für nachweislich getestete, geimpfte oder genesene Personen möglich. Selbsttests dürfen wir nicht anerkennen. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder unter 7 Jahren sowie minderjährige Schülerinnen und Schüler, die nachweislich regulär zweimal pro Woche in der Schule getestet werden.

Besucher:innen die das 16. Lebensjahr vollendet haben, bitten wir ihre Identität mittels eines gültigen amtlichen Lichtbildausweises nachzuweisen.

Die Pflicht zur Kontaktdatenerfassung, sowie zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung entfällt.

Wir empfehlen Ihnen, zu anderen Besucher:innenn und Museumsmitarbeiter:innen weiterhin einen Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Eine Verpflichtung dazu gibt es aber nicht mehr.

Bitte befolgen Sie weiterhin die bekannten, vor Ort nochmals ausgeschilderten Hygienevorschriften.

schliessen
Filter
Unsere
für
für
100 Jahre Nordische Woche - 100 Jahre Museum Behnhaus
SO | 26.09.2021 | 11:30 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Sonntagsführung
100 Jahre Nordische Woche - 100 Jahre Museum Behnhaus
Sonntagsführung
Created with Sketch.

Wenn sich im September 2021 die Nordische Woche zum 100. Male jährt, blicken wir im Museum Behnhaus Drägerhaus in einer Jubiläumsausstellung auf die damaligen Kunstausstellungen zurück. Denn zur Nordischen Woche 1921 öffnete das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum. Carl Georg Heise präsentierte hier Lübecker Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und legte damit die Grundlage für seine in den 1920er Jahren folgende Sammlungs- und Ausstellungspolitik. Daran soll die Jubiläumsausstellung anknüpfen und von Alfred Mahlaus Plakat zur Nordischen Woche über Hauptwerke des 19. Jahrhunderts (Gröger, Overbeck, Kuehl), von Heise geförderte Künstler des 20. Jahrhunderts (dt. Expressionisten und Neue Sachlichkeit) bis zu Kunsthandwerk (Bildteppiche, Keramik) und Fotografie einen weiten Bogen der Moderne schlagen. Ausgehend von dieser „Geburtsstunde“ des Museums Behnhaus gilt es, einerseits Heises erste Präsentation im Behnhaus und andererseits den „nordischen Gedanken“, der Heises Arbeit in den 1920er Jahren prägte - sein museales Programm der 1920er Jahre, in den Blick zu nehmen: Welche Ausstellungen zeigte Heise im Behnhaus, welche Künstlerinnen und Künstler förderte er, welche Werke erwarb er für die Lübecker Sammlung? 
Die Führung gibt Einblicke in diese spannende erste Zeit des Behnhauses als Museum.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt
Um  telefonische Voranmeldung wird gebeten unter 0451-122-4148
Die Teilnahme an der Führung ist nur unter den aktuellen Corona-Regelungen möglich.

Geimpfte Personen benötigen einen Nachweis über den vollständigen Impfschutz (z.B. den gelben Impfpass). Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. 

Genesene Personen benötigen einen schriftlichen Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Getestete Personen müssen ein Testergebnis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorlegen, das nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf. Eine selbst durchgeführte Testung reicht nicht aus.

Preis: Erwachsene: 12 / Ermäßigte: 8 / Kinder: 6,50 €
SO | 03.10.2021 | 11:30 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Sonntagsführung
100 Jahre Nordische Woche - 100 Jahre Museum Behnhaus
Sonntagsführung
Created with Sketch.

Wenn sich im September 2021 die Nordische Woche zum 100. Male jährt, blicken wir im Museum Behnhaus Drägerhaus in einer Jubiläumsausstellung auf die damaligen Kunstausstellungen zurück. Denn zur Nordischen Woche 1921 öffnete das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum. Carl Georg Heise präsentierte hier Lübecker Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und legte damit die Grundlage für seine in den 1920er Jahren folgende Sammlungs- und Ausstellungspolitik. Daran soll die Jubiläumsausstellung anknüpfen und von Alfred Mahlaus Plakat zur Nordischen Woche über Hauptwerke des 19. Jahrhunderts (Gröger, Overbeck, Kuehl), von Heise geförderte Künstler des 20. Jahrhunderts (dt. Expressionisten und Neue Sachlichkeit) bis zu Kunsthandwerk (Bildteppiche, Keramik) und Fotografie einen weiten Bogen der Moderne schlagen. Ausgehend von dieser „Geburtsstunde“ des Museums Behnhaus gilt es, einerseits Heises erste Präsentation im Behnhaus und andererseits den „nordischen Gedanken“, der Heises Arbeit in den 1920er Jahren prägte - sein museales Programm der 1920er Jahre, in den Blick zu nehmen: Welche Ausstellungen zeigte Heise im Behnhaus, welche Künstlerinnen und Künstler förderte er, welche Werke erwarb er für die Lübecker Sammlung? 
Die Führung gibt Einblicke in diese spannende erste Zeit des Behnhauses als Museum.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt
Um  telefonische Voranmeldung wird gebeten unter 0451-122-4148
Die Teilnahme an der Führung ist nur unter den aktuellen Corona-Regelungen möglich.

Geimpfte Personen benötigen einen Nachweis über den vollständigen Impfschutz (z.B. den gelben Impfpass). Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. 

Genesene Personen benötigen einen schriftlichen Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Getestete Personen müssen ein Testergebnis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorlegen, das nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf. Eine selbst durchgeführte Testung reicht nicht aus.

Preis: Erwachsene: 12 / Ermäßigte: 8 / Kinder: 6,50 €
SO | 10.10.2021 | 11:30 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Sonntagsführung
100 Jahre Nordische Woche - 100 Jahre Museum Behnhaus
Sonntagsführung
Created with Sketch.

Wenn sich im September 2021 die Nordische Woche zum 100. Male jährt, blicken wir im Museum Behnhaus Drägerhaus in einer Jubiläumsausstellung auf die damaligen Kunstausstellungen zurück. Denn zur Nordischen Woche 1921 öffnete das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum. Carl Georg Heise präsentierte hier Lübecker Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und legte damit die Grundlage für seine in den 1920er Jahren folgende Sammlungs- und Ausstellungspolitik. Daran soll die Jubiläumsausstellung anknüpfen und von Alfred Mahlaus Plakat zur Nordischen Woche über Hauptwerke des 19. Jahrhunderts (Gröger, Overbeck, Kuehl), von Heise geförderte Künstler des 20. Jahrhunderts (dt. Expressionisten und Neue Sachlichkeit) bis zu Kunsthandwerk (Bildteppiche, Keramik) und Fotografie einen weiten Bogen der Moderne schlagen. Ausgehend von dieser „Geburtsstunde“ des Museums Behnhaus gilt es, einerseits Heises erste Präsentation im Behnhaus und andererseits den „nordischen Gedanken“, der Heises Arbeit in den 1920er Jahren prägte - sein museales Programm der 1920er Jahre, in den Blick zu nehmen: Welche Ausstellungen zeigte Heise im Behnhaus, welche Künstlerinnen und Künstler förderte er, welche Werke erwarb er für die Lübecker Sammlung? 
Die Führung gibt Einblicke in diese spannende erste Zeit des Behnhauses als Museum.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt
Um  telefonische Voranmeldung wird gebeten unter 0451-122-4148
Die Teilnahme an der Führung ist nur unter den aktuellen Corona-Regelungen möglich.

Geimpfte Personen benötigen einen Nachweis über den vollständigen Impfschutz (z.B. den gelben Impfpass). Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. 

Genesene Personen benötigen einen schriftlichen Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Getestete Personen müssen ein Testergebnis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorlegen, das nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf. Eine selbst durchgeführte Testung reicht nicht aus.

Preis: Erwachsene: 12 / Ermäßigte: 8 / Kinder: 6,50 €
SO | 17.10.2021 | 11:30 - 12:30 Uhr
Öffentliche Führung
Sonntagsführung
100 Jahre Nordische Woche - 100 Jahre Museum Behnhaus
Sonntagsführung
Created with Sketch.

Wenn sich im September 2021 die Nordische Woche zum 100. Male jährt, blicken wir im Museum Behnhaus Drägerhaus in einer Jubiläumsausstellung auf die damaligen Kunstausstellungen zurück. Denn zur Nordischen Woche 1921 öffnete das Behnhaus erstmals seine Türen als Museum. Carl Georg Heise präsentierte hier Lübecker Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts und legte damit die Grundlage für seine in den 1920er Jahren folgende Sammlungs- und Ausstellungspolitik. Daran soll die Jubiläumsausstellung anknüpfen und von Alfred Mahlaus Plakat zur Nordischen Woche über Hauptwerke des 19. Jahrhunderts (Gröger, Overbeck, Kuehl), von Heise geförderte Künstler des 20. Jahrhunderts (dt. Expressionisten und Neue Sachlichkeit) bis zu Kunsthandwerk (Bildteppiche, Keramik) und Fotografie einen weiten Bogen der Moderne schlagen. Ausgehend von dieser „Geburtsstunde“ des Museums Behnhaus gilt es, einerseits Heises erste Präsentation im Behnhaus und andererseits den „nordischen Gedanken“, der Heises Arbeit in den 1920er Jahren prägte - sein museales Programm der 1920er Jahre, in den Blick zu nehmen: Welche Ausstellungen zeigte Heise im Behnhaus, welche Künstlerinnen und Künstler förderte er, welche Werke erwarb er für die Lübecker Sammlung? 
Die Führung gibt Einblicke in diese spannende erste Zeit des Behnhauses als Museum.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt
Um  telefonische Voranmeldung wird gebeten unter 0451-122-4148
Die Teilnahme an der Führung ist nur unter den aktuellen Corona-Regelungen möglich.

Geimpfte Personen benötigen einen Nachweis über den vollständigen Impfschutz (z.B. den gelben Impfpass). Je nach Impfstoff bedarf es ein oder zwei Impfungen für einen vollständigen Schutz. Seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung müssen mindestens 14 Tage vergangen sein. 

Genesene Personen benötigen einen schriftlichen Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal sechs Monate zurückliegt.

Getestete Personen müssen ein Testergebnis über das Nichtvorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorlegen, das nicht länger als 24 Stunden zurückliegen darf. Eine selbst durchgeführte Testung reicht nicht aus.

Preis: Erwachsene: 12 / Ermäßigte: 8 / Kinder: 6,50 €
SO | 24.10.2021 | 11:00 - 12:30 Uhr
Musik
2. Sinfoniekonzert zur "Nordischen Woche"
in Kooperation mit dem Theater Lübeck
2. Sinfoniekonzert zur "Nordischen Woche"
Created with Sketch.

Jean Sibelius (1865-1957)

„Karelia-Suite“ op. 11 (1893)

Edvard Grieg (1843-1907)

Klavierkonzert a-Moll op. 16 (1868)

Niels Wilhelm Gade (1819-1890)

Sinfonie Nr. 4 B-Dur op. 20 (1850)

Jean Sibelius (1865-1957)

„Finlandia“ op. 26 (1899/1900)

Dirigent: Takahiro Nagasaki
Klavier: Lilya Zilberstein


Im September 1921 fand in Lübeck die »Nordische Woche« statt. Diese Festwoche mit zahlreichen Veranstaltungen sollte nach dem Ersten Weltkrieg Ausgangspunkt sein, um die Beziehungen Deutschlands zu Skandinavien in wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht neu zu beleben. Lübeck kam dabei die zentrale Mittlerrolle zu.

Zur »Nordischen Woche« 2021 anlässlich des 100jährigen Bestehens des Lübecker Behnhauses präsentieren das Philharmonische Orchester zusammen mit Takahiro Nagasaki, dem neuen 1. Kapellmeister des Theater Lübeck, wie vor 100 Jahren Musik aus dem Norden. Schon am 5. September 1921 standen drei Werke des heutigen Konzertes auf dem Programm. Damals wurde zudem die ausladende 3. Sinfonie des Norwegers Christian Sinding gespielt, die den (Corona-)Rahmen 2021 sprengen würde. Stattdessen steht diesmal zu Beginn die beliebte „Karelia-Suite“ von Jean Sibelius auf dem Programm.

Den Begriff des »Nordischen« in der Musik hat als erster Robert Schumann in Bezug auf Werke von Niels Wilhelm Gade geprägt. Mit Gades Ouvertüre «Nachklänge von Ossian« und dessen 1. Sinfonie hatte in den 1840er Jahren eine ganz neue Form der Volkstümlichkeit in der Sinfonik Einzug gehalten. Die Verarbeitung von altnordischen Volksweisen und besonderer skandinavischer Intonationen spielen in Gades frühen Werken eine wichtige Rolle. Man hatte ihn deshalb gar als »Spitze und Führer einer neuen Epoche« tituliert (Hermann Kretzschmar). Ausgerechnet Gades 4. Sinfonie gilt hingegen als die »europäischste« unter seinen Sinfonien und ist frei von skandinavischer Folklore. In ihr hat Gade vielmehr die Stilideale der »Leipziger Schule« um Felix Mendelssohn Bartholdy absorbiert und traf damit einen Nerv der Zeit. Die dem Typus einer heiter-lyrischen Sinfonietta zugehörende, relativ kurze, Sinfonie wurde bis zum Ende des 19. Jahrhunderts eine der meistgespielten Sinfonien überhaupt. Heute hingegen begegnet man den Werken Niels Wilhelm Gades leider allzu selten.

Edvard Griegs 1868 entstandenes Klavierkonzert a-Moll gehört zu den beliebtesten Klavierkonzerten des ganzen Repertoires. Mit der Tonart a-Moll erinnert es nicht von ungefähr an Robert Schumanns rund zwanzig Jahre zuvor in gleicher Tonart entstandenes Klavierkonzert op. 54. Die Gestaltung des Konzertbeginns sowie manche melodischen Details können als direkte Hommage an den älteren Komponisten verstanden werden. Aber auch Werke von Beethoven und Liszt sowie von Griegs Freund August Winding scheinen ihm Vorbild und Ansporn gewesen zu sein. Nichtsdestotrotz ist Edvard Griegs Klavierkonzert ein ganz eigenständiges Werk und bekommt durch den norwegischen Springtanz »Halling«, dessen Rhythmus im ersten und im dritten Satz auftritt, sein ganz eigenes »nordisches« Gepräge.

Jean Sibelius' bekanntestes Werk »Finlandia« ist so etwas wie die inoffizielle Nationalhymne Finnlands. Entstanden ursprünglich als sechster Teil der Musik zu den sogenannten »Pressefeiern«, erlangte das Werk unter seinem späteren Titel »Finlandia« eine ungeheure Popularität. Mit diesem Stück als einem »lebenden Bild aus der finnischen Vergangenheit und Mythologie« hat sich Sibelius nachdrücklich für die national-romantische Bewegung Finnlands eingesetzt. Finnland war jahrhundertelang unter schwedischer und russischer Herrschaft. Im trotzigen Blechbläserchoral, mit dem das Stück beginnt, ist der nach Unabhängigkeit strebende Nationalstolz der Finnen geradezu in eine musikalische Formel gebracht worden.

Dauer: ca. 2 Stunden (eine Pause)

Musik- und Kongresshalle, Konzertsaal

Tickets erhalten Sie an der Theaterkasse, unter 0451/399600 und hier.
Bitte beachten Sie die geltenden Besuchsregeln.

Abweichender Ort:
Musik- und Kongresshalle, Konzertsaal

Aktuelle Ausstellungen